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Chronologie
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Himmelbrand-BWB
BWB - Öffentliche Ausschreibungen für die Barther Wohnungsbaugesellschaft
Öffentliche Ausschreibungen für die Barther Wohnungsbaugesellschaft

Planung, Ausschreibung und Bauleitung
für von ca. 50 Wohnungssanierungen sowie Fassaden, Dach- und Treppenhaussanierungen
für die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Barth mbH

Bauzeit: 05/2009 - 12/2011
Bauvolumen: insgesamt ca. 500.000 Euro
Bauherr: Wobau Barth
Planung: D. Brand

Quelle: Fotos/Texte: Daniel Brand, himmelbrand architekten
Himmelbrand-ART
ART - Neubau einer Dreifachsporthalle für die staatliche Ballettschule und Schule für Artistik, Berlin
Neubau einer Dreifachsporthalle für die staatliche Ballettschule und Schule für Artistik,
Berlin - Prenzlauer Berg


Die Tragkonstruktion besteht aus bogensegmentförmigen Holzleimbindern mit zwischengespannter PTFE-Membran als sonnenlichtfilternde Regenhaut und abgehängten wärmegedämmten Fachwerkrahmen mit Acrylverglasung. Neben dem komplizierten Tageslicht-/Beleuchtungskonzept wurden sehr differenzierte Raumakustik- und Raumklimakonzepte umgesetzt.
Wettbewerb und Planung bis zur Baugenehmigung Büro Langhof.
Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung durch Gero Himmel als Projektleiter im Büro Lubic & Woehrlin.

Planung - Realisierung
03/1999 – 03/2001
Bauvolumen: 7.500.000 Euro

Quelle: Text, Fotos/Pläne: Gero Himmel, himmelbrand architekten
Himmelbrand-Kita
Kita - Bauantrag und Beratung für die Umnutzung einer Büroeinheit zu einem Kindergarten
Bauantrag und Beratung für die Umnutzung einer Büroeinheit zu einem Kindergarten

Bauzeit: 11/2005-12/2005
Bauvolumen: unter 10.000 Euro
Bauherr: Verein Junges Gemüse e.V.
Planung: D. Brand

Innerhalb von nur 2 Wochen wurde die Genehmigung für den Umbau zur Kita ausgestellt, dank kreativer Ideen der Betreiber ist die Kita heute ein sehr gelungenes Werk.

Quelle: Text: Daniel Brand, himmelbrand architekten, Bildrechte von Verein Junges Gemüse e.V., Berlin-Pankow
Himmelbrand-NPS
NPS - Gestaltung und Umbau Architekturbüro "nps partner", Hackesche Höfe, Berlin-Mitte
Gestaltung und Umbau Architekturbüro "nps partner", Hackesche Höfe, Berlin-Mitte

Während der Grundentwurf der Büroetage noch eng mit nps abgestimmt wurde, entstand die Detail- und Ausführungsplanung in kompletter Eigenregie von D. Brand. Eine besonders filigrane Stahlschalentreppe sowie ein horizontal verglaster Profilbauglas-Besprechungskubus sind sicherlich die Highlights des Projekts.
Das knapp bemessene Budget wurde genau wie der Terminplan punktgenau eingehalten.
Veröffentlichungen u.a. im Detailbuch “Innenräume” 05/02, AIT (Architecture and Interior Design) 04/03 und bei der “Da!-Architektur in Berlin” Ausstellung 2003.

Entwicklung - Entwurf - Planung - Objektüberwachung: Daniel Brand
Auftraggeber: nps partner
04/2001-10/2001
Bauvolumen: 100.000 Euro

Quelle: Text: himmelbrand architekten
Fotos: Claus Graubner
Himmelbrand-M067
M067 - Neubau eines Anbaus als Eingangsbereich für ein Verwaltungsgebäude, Berlin
Neubau eines Anbaus als Eingangsbereich für ein Verwaltungsgebäude, Berlin

Baumaßnahme auf dem Gelände der Bayer Schering Pharma AG mit erhöhten Sicherheitsanforderungen

Entwurf - Planung
Auftraggeber: Bayer Schering Pharma AG
04/2008-06/2008
Bauvolumen: 70.000 Euro

Quelle: Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-M085
M085 - Umbau und Sanierung eines Verwaltungsgebäudes mit Fassadenneubau, Dachsanierung und Innenraumneugestaltung, Berlin
Umbau und Sanierung eines Verwaltungsgebäudes mit Fassadenneubau, Dachsanierung und Innenraumneugestaltung, Berlin

Baumaßnahme auf dem Gelände der Bayer Schering Pharma AG mit erhöhten Sicherheitsanforderungen

Entwurf - Realisierung
Auftraggeber: Bayer Schering Pharma AG
03/2008-07/2008
Bauvolumen: 2.000.000 Euro

Quelle: Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-S104
S104 - Neubau des Einfahrts-/gangsbereichs mit Pförtnerloge und Außenanlagen, Berlin
Neubau des Einfahrts-/gangsbereichs mit Pförtnerloge und Außenanlagen

Baumaßnahme auf dem Gelände der Bayer Schering Pharma AG mit erhöhten Sicherheitsanforderungen

Entwurf – Realisierung
Auftraggeber: Bayer Schering Pharma AG
05/2008-07/2008
Bauvolumen: 350.000 Euro

Quelle: Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-S191
S191 - Umbau eines Laborgebäudes mit Werkshalle, Berlin
Umbau eines Laborgebäudes mit Werkshalle, Berlin

Baumaßnahme auf dem Gelände der Bayer Schering Pharma AG mit erhöhten Sicherheitsanforderungen

Ausschreibung
Auftraggeber: Bayer Schering Pharma AG
04/2008-06/2008
Bauvolumen: 400.000 Euro

Quelle: Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-GMB
GMB - Neubau Wohn- und Geschäftshaus, Berlin
Neubau Wohn- und Geschäftshaus, Berlin

Wohnanlage mit 83 hochwertigen 1-5-Raum-Wohnungen und 4 Ladeneinheiten sowie Tiefgarage mit 40 Stellplätzen.
Das Baufeld liegt umgeben von bestehender Bebauung im Sanierungs- und Erhaltungsgebiet Weißensee, das über festgelegte Satzungen sehr hohen Anforderungen an die Gestaltung genügt.
Das Projekt wird konsequent technologisch-ökologisch und nachhaltig projektiert und ausgeführt. So wird als wirtschaftlich höchstmöglicher Energielevel der KfW40 Standard (heute Effizienzhaus 55) eingehalten. Hierbei werden innovative Techniken eingesetzt wie Lehmputz-Wandheizung, Solarthermie und Moos-Begrünungssysteme zur Sauerstoffanreicherung und Feinstaubreduzierung der Raumluft in kontrollierten Zuluft-Filtern. Die Architektur stellt sich konsequent modern dar, wobei die Bezüge zur Umgebungsbebauung unmittelbar hergestellt werden. Achsen der Straßenzüge und Wegerichtungen prägen die Gebäudeformen und Grundrisse. Das Planungskonzept spielt dabei bewusst mit den Vorgaben der Satzungen und den Ansprüchen einer innovativen Architektur. Das Materialkonzept operiert ausschließlich mit nachhaltigen Materialien, ohne „öko jute Ästhetik“ – es wird großer Wert gelegt auf Umweltverträglichkeit über das gesamte Produktleben, von der Herstellung über die lange Lagenhaltbarkeit hinaus, bis zur Entsorgung. Die offenen Grundrisse der ca. 100 Wohnungen bieten von 50m² bis 150m² ein breites Spektrum. Der notwendige Abstellraum erhält diverse, nach dem Bedarf orientierte Nutzungsmöglichkeiten als Freiraum für ein modernes Wohnambiente, z.b.
- Integration des Arbeitsbereiches mit allem technischen Zubehör
- separater Raum für eine Bibliothek und Leseecke
- zusätzlich begehbare Garderobe
- Raum für Wäsche
- zusätzlicher Vorratsraum und Küchenmaschinenlager

Besonderheiten:
besonderes, ökologisch nachhaltiges Konzept, Moosfiltersystem für Wohnraumzuluft, Moosfassaden, nachhaltiges Materialkonzept

Generalplanung
Auftraggeber: Karat-Storm GmbH
05/2008-
Bauvolumen: 15.000.000 Euro

Quelle:
3D-Konstruktion: himmelbrand architekten
Perspektive außen: Kai Hellerung
Perspektive innen: OxB2
Himmelbrand-BKB
BKB - Umbau eines alten Bahnhofs zur Brauerei mit Gastronomie-Neubau, Barth
Barther Küstenbier Brauerei
Umbau eines denkmalgeschützten Kleinbahnhofes zu einer Brauerei
mit Braugaststätte und Biergarten


Die Erweiterung und Flaschenbierproduktion sollte im Bereich des ehemaligen Barther Kleinbahnhofs erfolgen, hierbei wurde das denkmalgeschützte historische Bahnhofsgebäude umsichtig in die Planung mit einbezogen.
Der Bahnhof folgt gleichsam touristischen Zielen z.B. mit einem Skywalk über der Produktion, als auch produktionstechnischen Ansprüchen durch die rückseitige An-und Ablieferung.
Das Vorhaben konnte wegen der unerwarteten Insolvenz der Brauerei leider nicht realisiert werden.

Entwicklung - Entwurf - Planung
Planungszeit: 07/2009-02/2010
Bauvolumen: 2.500.000 Euro
Bauherr: Thomas Horacek, Barther Brauerei
Planung: D. Brand

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-Manix
Manix - Bauantrag und Beratung für den Neubau eines Wohnhauses im Außenbereich Milchhof Neuhof
Bauantrag und Beratung für den Neubau eines Wohnhauses im Außenbereich
Milchhof Neuhof


Auf einer abgelegenen Wiese im Oderbruch wurde dieses Wohnhaus zur gegenüberliegenden Milchwirtschaft hergestellt, die Besonderheit liegt dabei in der von der Baubehörde geforderten historisierenden Baustil.

Bauzeit: 10/2005-12/2005
Bauvolumen: 200.000 Euro
Bauherr: Privat
Planung: D. Brand

Quelle: Text, Zeichnungen: Daniel Brand, himmelbrand architekten
Himmelbrand-WLB
WLB - 2 Wohngebäude, Lambrecht (Rheinland-Pfalz)
2 Wohngebäude, Lambrecht (Rheinland-Pfalz)

Das Projekt sah die Errichtung von 16 WE in 3 Gebäuden vor. Wegen der schwierigen Hang- und Grundverhältnisse konnten lediglich 12 WE verwirklicht werden.
Ich betreute das Projekt in allen HOAI-Phasen parallel zum Studium.

Entwurf - Realisierung
Auftraggeber:...
11/1992-02/1996
Bauvolumen: 1.400.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Pläne: Gero Himmel, himmelbrand architekten
Himmelbrand-DEH01-06
DEH01-06 - Neubau von Einfamilienhäusern
Neubau von Einfamilienhäusern:

Einfamilienhaus Lange Straße, Wandlitz
Einfamilienhaus Zur Rehwiese, Ahrensfelde
Einfamilienhaus Weidenweg, Dabendorf
Einfamilienhaus Hennigsdorfer Straße, Hohen Neuendorf
Einfamilienhaus Brandenburgische Straße, Berlin
Einfamilienhaus Mittelsteg, Berlin


Entwurf - Realisierung
Auftraggeber: S & J GmbH, ekoplan Massiv- und Fertigbau GmbH, StoM Bau GmbH
09/2005-03/2006
Bauvolumen: gesamt: 1.195.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-STO
STO - Sanierung von 2 Berliner Wohnhäusern inkl. Dachgeschoss-Neubau
Sanierung zweier Mietwohnhäuser in der Stormstraße 2 und 3 in Berlin-Treptow mit 34 Wohnungen und Dachgeschoss-Neubau mit 3 großen Wohnungen

Besonderheiten:
- teilweise erheblicher Schädlingsbefall in einem Seitenflügel
- ausgiebige Schwammsanierung sämtlicher Holzbauteile im Dachgeschoss
- Dach-Komplettaufbau bei bewohntem letzten Geschoss

Entwurf - Realisierung
Auftraggeber: S Platane Immobilienentwicklungs-GmbH, Wien
02/2007-12/2007
Bauvolumen: 450.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-SDS
SDS - Modernisierung und Instandsetzung eines Wohnhauses in der
Simon-Dach-Straße, Berlin-Friedrichshain
Modernisierung und Instandsetzung eines Wohnhauses in der Simon-Dach-Straße, Berlin-Friedrichshain mit 34 Wohnungen, einem Restaurant, einer Galerie und einem Laden

Das Mietswohnhaus Simon-Dach-Straße 12 liegt an einer weniger belebten Straße in Berlin-Friedrichshain. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um ein Vorderhaus, zwei Seitenflügel und ein Quergebäude mit 3 Treppenaufgängen. Die Gebäude bestehen je aus 1 Kellergeschoss, 1 Erdgeschoss, 4 Obergeschossen und 1 ausgebautem Dachgeschoss, der 2.Seitenflügel ist nicht unterkellert. Die Gebäude wurden in typischer Berliner Blockbauweise erstellt. Sie wurden in Ziegelmauerwerk mit Holzbalkendecken und Dachstühlen (Satteldach- und Pultdachbereiche) hergestellt und bis auf den 2.Seitenflügel komplett unterkellert. Die bauliche Substanz der Gebäude befand sich in teilweise verwohntem Zustand. Fassaden, Treppenhäuser, Hauseingangsanlagen und Wohnungstüren waren in teilweise schlechtem Zustand. Die Elektroinstallationen waren veraltet und die Beheizung erfolgte noch über Zimmeröfen und teilweise Gasaußenwandgeräte. Die Fenster waren alle in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Aus diesem Grunde wurde eine umfassende Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahme erforderlich.
Im Zuge der Modernisierung und Instandsetzung der Geschosse wurde das Dach des Vorderhauses, des ersten Seitenflügels und des Quergebäudes ausgebaut. Dort entstanden eine 2-, eine 3- und eine 4-Zimmer-Wohnung. Das Dach des 2.Seitenflügels wurde abgebrochen und die Decke über 4.OG als Gründach und Dachterrasse ausgebildet. Das Gebäude erhielt neue Balkone und Terrassen sowie einen Außenaufzug und einen Aufzug im Treppenhaus des Quergebäudes. Die Balkone im Vorderhaus waren ursprünglich vorhanden und wurden neu angebracht. Im Erdgeschoss des Seitenflügels wurde ein Müllraum sowie ein Fahrrad- und Kinderwagenabstellraum geplant. Im Kellergeschoss des Vorderhauses und des ersten Seitenflügels entstanden die notwendigen Mieter- und Gewerbekeller, ein Haustechnikraum, ein zusätzlicher Fahrradabstellraum sowie der Heizungsraum für das Gebäude. Der Dachstuhl wurde teilweise verstärkt bzw. teilweise erneuert. Alle Eindeckungen der Dächer einschließlich der gesamten Entwässerungsanlage wurden erneuert. Die Fassaden wurden vollflächig saniert und farblich gestaltet. Die Fenster wurden komplett gegen neue Holz-Isolierglasfenster ausgetauscht. Die Treppenhausfenster des Vorderhauses wurden durch neue ersetzt und die Treppenhausfenster des Seitenflügels und des Quergebäudes wurden tischler- und malermäßig überarbeitet.

Besonderheiten:
- Sanierung in teilweise bewohntem Zustand (Mieterumsetzung)

Realisierung
Auftraggeber: S GbR Stirn, Heilbronn
09/2002-05/2003
Bauvolumen: 2.500.000 Euro

Quelle:
Text: Schauer & Pfeil Architekten
Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-LOT
LOT - Titel folgt!
LOT

Inhalt folgt!
Himmelbrand-TRB
TRB - Sanierung und Umbau einer historischen Villa
Sanierung und Umbau einer historischen Villa

Die ehemalige Villa wurde leider schon zu DDR-Zeiten in ihrer alten Pracht reduziert, Planungsaufgabe waren eine Energiesanierung zu einem Effizienzhaus sowie die Erneuerung fast sämtlicher Oberflächen.

Bauzeit: 12/2008-12/2011
Bauvolumen: ca. 70.000 Euro
Bauherr: Privat
Planung: D. Brand

Quelle: Text, Zeichnungen, Fotos: Daniel Brand, himmelbrand architekten
Himmelbrand-TRE
TRE - Einzeldenkmal Wohn- und Geschäftshaus, Berlin
Einzeldenkmal Wohn- und Geschäftshaus, Berlin

Umbau und Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Eckgebäudes Treskowallee 116, mit 18 Wohnungen und 2 Läden und einem Restaurant

Besonderheiten:
- Rekonstruktion geschützter Wand- und Deckenmalereien
- Abbruch einer denkmalgeschützten Kegelbahn im Hofbereich

Planung - Realisierung
Auftraggeber: Johann Mild AG, Wien
07/2006-05/2007
Bauvolumen: 570.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-GRY
GRY - Grundsanierung und Umbau von drei Gewerbeeinheiten in Berlin-Friedrichshain
Gewerbehaus Gryphiusstr., Berlin
Grundsanierung und Umbau von drei Gewerbeeinheiten in Berlin-Friedrichshain


Planung - Realisierung
Auftraggeber: lange arkitekter, Dänemark
07/2006-01/2007
Bauvolumen: 55.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-MAN
MAN - Wohnungszusammenlegung Manteuffelstraße, Berlin
Wohnungszusammenlegung Manteuffelstraße, Berlin

Grundsanierung und Zusammenlegung von zwei Wohnungen sowie damit zusammenhängender Grundrissänderung in Bezug auf Bad und Küche

Planung - Realisierung
Auftraggeber: lange arkitekter, Dänemark
06/2006-10/2006
Bauvolumen: 35.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-PLU38
PLU38 - Umbau und Sanierung einer Wohnung am Paul-Lincke-Ufer
in Berlin-Kreuzberg
Wohnungssanierung, Berlin
Umbau und Sanierung einer Wohnung am Paul-Lincke-Ufer in Berlin-Kreuzberg


Planung - Realisierung
Auftraggeber: lange arkitekter, Dänemark
09/2006-02/2007
Bauvolumen: 60.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-KRO
KRO - Titel folgt!
KRO

Inhalt folgt!
Himmelbrand-DMM
DMM - Realisierungswettbewerb, Deutsches Meeresmuseum, Stralsund
Deutsches Meeresmuseum, Stralsund

Offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb - Neubau des "Oceaneums" als Teil des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund mit diversen Aquarien, Großexponaten, Freigehegen und den entsprechenden Versorgungseinrichtungen.

Das Gelände wird zum einen von Westen über die beiden Brücken am Semlower Kanal erschlossen, zum anderen von Osten, über den Zugang Fischbrücke und den Bootsanleger am Hansakai. Beide Seiten sind für die Haupterschließung des Grundstücks von gleicher Wichtigkeit. Während auf der Ostseite die Stadtkante zur Seeseite hin von den drei stadtbildprägenden Speichergebäuden bestimmt wird, ist die westliche Grundstückskante architektonisch diffus und nicht eindeutig gefasst. Das Entwurfskonzept sieht eine gleichberechtigte Erschließung von Westen und Osten vor. Es wurde eine Durchwegung des Museums als Verbindung der beiden wichtigen Annäherungsrichtungen mit im Zentrum angeordnetem Hauptzugang in das Foyer entwickelt. Auf der Ostseite tritt das Gebäude sowohl in der Fassadenflucht wie auch in der Höhe hinter die denkmalgeschützten Speichergebäude zurück. Das historische Stadtbild bleibt dominierend, der Neubau ergänzt das Gebäudeensemble sensibel und verleiht durch die individuelle Gestaltung der Nutzung als Meeresmuseum eindeutig Ausdruck. Auf der nach Westen, zur Stadt hin orientierten Seite übernimmt der Neubau in der sonstigen stadträumlichen Diffusität stadtbildprägende Verantwortung und setzt in seiner Erscheinungsform ein klar ablesbares Zeichen mit Signalwirkung. Die ursprünglich wahrscheinlich einmal vorhandene Blockrandartige Bebauungsform des Grundstücks wird durch den Neubau wiederhergestellt und passt sich in sensibler Wechselwirkung zwischen Kleinteiligkeit der Gebäudeaufteilung und -form und Darstellung der Großform „Museum“ in den vorhandenen Stadtkontext ein. Der Formfindung des Entwurfs wurde die eindeutige Zuordnung sowohl als Museum als auch als „maritimes Gebäude“ zu Grunde gelegt.
Das Zentrum des Gebäudes wird auf einer Seite des bis auf ca. 3m ansteigenden Haupterschließungsgangs vom Foyer und auf der anderen von der Robbenanlage formuliert. Vom Foyer steigt man im ersten Ausstellungsteil „Das Weltmeer“ auf ca. 2m unter Terrain ab. Nach der Ausstellung „Die Ostsee“ unterkreuzt man den westlichen Haupterschließungsgang und gelangt an einem Unterwasserfenster der Robbenanlage vorbei ins „Ostsee-Aquarium“. Die anschließende Ausstellung „Nutzung und Erforschung des Meeres“ und das „Nordsee-Aquarium“ sind als leicht ansteigende Rampe ausgebildet. Diese beiden Ausstellungsteile sind um das „Schwarmfisch-Aquarium“ geführt und bieten von allen Seiten und unterschiedlichen Höhen Einblicke ins Aquarium. Der letzte Ausstellungsteil „Das Weltmeer“ wird durch einen röhrenförmigen Übergang, der den westlichen Hauptzugang kreuzt, erschlossen. Von hier steigt man wieder ins zentrale Foyer ab.

Besonderheiten:
- aufwändige virtuelle 3D-Konstruktion mit frei im Raum steuerbaren Fassaden-Einzelelementen um diverse Belichtungssituationen abzubilden

Wettbewerb
Auftraggeber: Stiftung Deutsches Meeresmuseum (DMM) und Hansestadt Stralsund
11/2001-05/2002
Bauvolumen: 50.000.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-FFM
FFM - Realisierungswettbewerb, Neustrukturierung Bockenheim, Frankfurt/Main
Neustrukturierung Bockenheim

Offener städtebaulicher Realisierungswettbewerb - Kerngebiet Bockenheim, Frankfurt/Main

Der Gebäudetypus Flächengebäude mit integrierten gering- bis mittelhohen Bürotürmen bildet auch in der internen Staffelung den sanften Übergang von gründerzeitlichen Stadtquartieren, wie Bockenheim, zu den Hochhausvierteln Messegelände und Europaviertel. Die Sockelgeschosse passen sich dem städtischen Maßstab an und greifen quasi als Großform darüber hinaus. Die transparenten Türme wirken darüber schwebend.
Unterstützung der organischen Form der Senckenberganlage durch parallel geschwungene Großform – die Gebäudeform der Neubauquartiere und die Organisation des öffentlichen Raums formulieren die Großform; der Zusammenhang wird unterstützt durch die über alle Blöcke durchlaufenden Wohntürme zur grünen Seite hin, durch die linsenförmigen Türme zum Alleenring hin und durch die großzügigen Passagen.

Wettbewerb
Auftraggeber: Land Hessen / Stadt Frankfurt am Main
02/2003-05/2003

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten + Heinrich Schauer
Himmelbrand-GIE
GIE - Realisierungswettbewerb, Biomedizinisches Forschungszentrum, Gießen
Biomedizinisches Forschungszentrum, Gießen

Offener Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil - Biomedizinisches Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität in Gießen

Der südliche Abschluss des Universitätsareals findet durch die Ausbildung eines Campus-Platzes eine eindeutige Definition. Der Platz wird durch die Fassadenkanten der Bestandsgebäude sowie des Logistikzentrums und des Erweiterungsgebäudes räumlich gefasst. Der Baukörper des biomedizinischen Forschungszentrums nimmt auf der einen Seite die Reihengliederung der bestehenden Universitätsgebäude entlang der Paul-Meymberg-Straße auf, behauptet sich im Gesamtensemble des Wettbewerbgebietes jedoch zentral dominierend.
Das Gebäude des biomedizinischen Forschungszentrums besteht aus drei je dreigeschossigen linsenförmigen Bauteilen, in denen sich je zwei Institute befinden sowie einem amorphen Glaskubus, der neben dem Institut für Drittmittelvorhaben repräsentative Räume aufnimmt. Der viergeschossige Glaskubus bildet das Herzstück der Anlage und entwickelt auch nach außen repräsentative Qualität. Er orientiert sich zum Campus-Platz hin mit dem auf Platzebene liegenden Foyer. Nach Westen zum Park hin öffnet sich das Foyer zweigeschossig zu der repräsentativen Vorfahrt.
Auf der Gebäudelängsachse, in Höhe des Campus-Platzes, verbindet die zweigeschossige Erschließungshalle sämtliche Institute mit dem Foyer. Die zentrale Erschließung der Institute von der Halle aus gewährleistet sowohl autarke Funktionalität der einzelnen Institute als auch optimale Überwachung der Zugänge. Innerhalb der Institute ist jeweils ein gesicherter Kernbereich für kontaminiertes Material vorgesehen, der ohne die Personenbereiche zu kreuzen direkt mit der unteren Park- und Versorgungsebene verbunden ist.
Das Gesamtensemble der südlichen Universitätsgebäude präsentiert sich in der direkten stadträumlichen Umgebung als geschlossene Einheit, wirkt aber nicht abweisend. Es bestehen mehrere Fuß-, bzw. Radwegeverbindungen über das Gelände – in Nord-Süd-Richtung über die Paul-Meymberg-Straße und den Campus-Platz in die Georg-Büchner-Straße, bzw. Schlangenzahl; im westlichen Teil vom jenseits des Aulwegs gelegenen Park durch die Parkanlage und die Parkterrassen zur Schubertstraße und dem geplanten Neubaugebiet. Die Neuanlage der Parkterrassen vor der Silhouette des Biomedizinischen Forschungszentrums bietet sowohl den Universitätsangehörigen als auch den Anwohnern eine hohe Aufenthaltsqualität.

Wettbewerb
Auftraggeber: Land Hessen
02/2003-04/2003

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten + Heinrich Schauer
Himmelbrand-HAT
HAT - Ideenwettbewerb, Wohnanlage innovatives generationenübergreifendes Wohnen, Hattingen
Wohnanlage innovatives generationenübergreifendes Wohnen, Hattingen

Eingeladener Ideenwettbewerb - Neubau von Miet-Wohnhäusern mit flexiblen Grundrissen, die ein Verbleiben der Mieter über viele Jahrzehnte in anpassbaren Wohnsituationen ermöglichen

Die Gebäudekörper sind entlang einer leichten S-Kurve angeordnet. Im Bereich der Ecke Marxstraße/Starenstraße kann dadurch der momentan vorhandene kleine Quartierplatz erhalten bzw. neu gestaltet werden. Der S-Schwung der geplanten Gebäude fasst den Platz räumlich ein. Das Freihalten der nordöstlichen Grundstücksecke bewirkt eine Betonung des historischen Nachbargebäudes Marxstraße 70, die diesem Gebäude durchaus gerecht wird.
Die Wohnungsmischung besteht im Wesentlichen aus Zwei- und Dreiraumwohnungen, die über einen zentralen Innenflur und zwei Treppenhäuser erschlossen werden. Dieses Konzept gewährleistet größtmögliche Flexibilität bei sehr wirtschaftlichem Erschließungsaufwand (es werden nur zwei Treppenräume und Aufzüge benötigt, von denen nur einer für Krankentransport ausgelegt werden muss). Die Wohnungen lassen sich flexibel zu fast beliebiger Größe (Vier-, Fünf- Sechs-, oder mehr –Raumwohnungen) zusammenschließen. Der zentrale Innenflur kann dabei in die Wohnung integriert werden und die Gemeinschaftsfläche z.B. bei Wohngemeinschaftsnutzung steigt sinnvollerweise überproportional.
Den Privatzimmern ist jeweils ein „halbprivater“ Wintergarten zugeordnet, der den offenen Koch-/Essbereich aufnimmt. Die Wintergärten werden bei Zusammenschaltung mehrerer Wohnungen zu einer „Wohngemeinschaft“ in den Gemeinschaftsbereich integriert. Es entsteht die Situation einer „Wohnung“ innerhalb einer Wohnung. Privatheit und Öffentlichkeit ist fein differenzierbar und veränderbar – sowohl die Abgeschlossenheit herkömmlicher Wohnungsformen als auch variable Räume, in denen Begegnungen mit Wohnungsnachbarn oder Mitbewohnern einer Wohngemeinschaft möglich sind, können mit sehr einfachen Mitteln hergestellt und verändert werden.

Wettbewerb
Auftraggeber: Gartenstadt Hüttenau e. G., Hattingen
01/2005-04/2005
Bauvolumen: 3.400.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-KAR
KAR - Realisierungswettbewerb, Schlossplatz, Karlsruhe
Schlossplatz, Karlsruhe

Offener Realisierungswettbewerb - Neubau eines Büro-, bzw. Verwaltungsgebäudes in exponiertester Lage am Schlossplatz in Karlsruhe, einschließlich Archiv und Tiefgarage

Die geplante Gebäudestruktur besteht aus zwei Elementen, einer im Querschnitt abgerundeten freien Form, die gleichartig Fassade und Dach beschreibt und in diese Form eingestellte massive Stein-Fenstergewände. Diese „Stein-Rahmen“ zeichnen penibel die Blockrandlinien nach und geben dem Gebäude den Charakter des dreigeschossigen Massivbaus mit tief in der Lochfassade liegenden Fenstern. Die freie Form variiert in Gebäudehöhe und –breite entsprechend der zweiten Planungsprämisse. Es wurde eine Grundstücküberbauung, vergleichbar der Grundstücke Schlossplatz 8 bzw. Schlossplatz 4-6, und eine Gebäudehöhe, vergleichbar Schlossplatz 8, zu Grunde gelegt.
Die innere Gebäudeorganisation wird bestimmt vom Split-Level-System. Dieses ermöglicht eine wesentlich höhere Grundstücksausnutzung bei dreigeschossigem Charakter und Traufhöhe von unter 12,50 m an den Straßenfassaden. Im Hofbereich sind dadurch bis zu sechs Geschosse möglich, ohne das straßenseitige Erscheinungsbild zu beeinträchtigen. Der etwas höhere Bedarf an unwirtschaftlicher Erschließungsfläche wird zum einen dadurch kompensiert, dass insgesamt mehr Nutzfläche erzielt wird. Zum anderen ist eine Direktbelichtung auch der unteren Erschließungsebenen mit Tageslicht durch Oberlichter möglich und damit eine sehr hohe Raumqualität der Erschließungsflure über mehrere Ebenen erreichbar. Darüber hinaus wird der Erschließungsbereich durch aufgeweitete Raumzonen und über mehrere Ebenen als Treff- und Kommunikationsraum erlebbar.
Die Büroflächen sind auf einem überall nahezu gleichbleibendem Raster organisiert, das heißt, in den unteren, schlechter belichteten Geschossebenen mit etwas geringeren Raumtiefen als oben. Der Grundriss erlaubt mit hochgradiger Flexibilität die Organisation der gesamten Bürofläche vom Einzelarbeitsplatz bis hin zum Großraumbüro. Jeder Einzelraum ist vom Flurbereich erschlossen. Eine interne Zusammenschaltung einzelner Räume ist mit sehr einfachen Mitteln zu ermöglichen.
Beim Entwurf der Gebäudeform wurde großer Wert auf gut belichtete Arbeitsplätze ohne direkte Sonneneinstrahlung gelegt. Die Baukörper sind so angeordnet, dass sie sich gegenseitig verschatten, die Höhe des südlichen Baukörpers nimmt zur Hofmitte zu und schützt die übrigen Gebäudeteile vor direkter Sonneneinstrahlung. Die Gebäudeabstände zueinander sind so gewählt, dass die Belichtung der Räume mit natürlichem Tageslicht nicht eingeschränkt wird. Weit innen liegende Fenster bzw. weit auskragende Sandstein-Rahmen unterstützen dieses Konzept. Um der Aufheizung des Gebäudes im Sommer durch die Sonnenbestrahlung entgegenzuwirken, sind die Fassadenflächen entgegengesetzt geneigt.

Wettbewerb
Auftraggeber: Stadt Karlsruhe
12/2003-04/2004

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten + Heinrich Schauer
Himmelbrand-NEU
NEU - Realisierungswettbewerb, Neubau der Stadthalle, Neumarkt i.d.O.-pf.
Stadthalle, Neumarkt i.d.O.-pf.

Offener Realisierungswettbewerb - Neubau der Stadthalle in Neumarkt in der Oberpfalz mit großem Theater-Veranstaltungssaal, Bistro, den entsprechenden Nebenräumen und einer Tiefgarage

Das städtebauliche Konzept sieht die Schließung des Altstadt-Grüngürtels vor. Der die Mühlstraße begleitende Baumbestand bleibt erhalten - die Stadthalle präsentiert sich im Park liegend. Der Baukörper ist als bauliche Weiterführung der historischen Wehr-Schanze konzipiert und öffnet sich zu diesem Hochplateau mit einem Eingang auf die Galerie. Auf diese Weise entsteht ein Raumkontinuum vom Hochplateau über die Galerie und das Foyer bis in den Großen Saal, das für Freilichtveranstaltungen genutzt werden kann.
Das Hochplateau ist über eine Fußgängerbrücke in der Verlängerung mit dem Residenzplatz verbunden und bildet eine sehr effiziente Anbindung der Stadthalle sowie des Kinocenters in der Papiermühle an Veranstaltungsorte in der Altstadt, wie dem Reitstadl.
Das Gebäude wird über den Vorplatz an der Dammstraße erschlossen. Weitere Eingänge befinden sich im Übergang von der Tiefgarage zur Eingangshalle, vom Hochplateau zum Galerie- und Tagungsbereich sowie vom südlichen Stadtpark in die zentrale Eingangshalle. Weitere Nebeneingänge sind der Künstlereingang an der Dammstraße sowie der Weg über die Terrasse ins Bistro. Die Anlieferung über einen Rampengraben an der südwestlichen Gebäudeecke bietet die direkte Zufahrt zu Magazin, Bistroküche, Stuhllager / Orchestergraben, sowie zum Technikbereich im Untergeschoss. Der an dieser Stelle zentral angeordnete Lastenaufzug verbindet die angesprochenen Bereiche mit der Galerie und dem Tagungssaal.
Die Form des großen Saals ist für optimale Akustik konzipiert. Neben den geforderten Raumkombinationen und Variationsmöglichkeiten gewährleistet der mehrgeschossige Technikrundgang um Bühne und Großen Saal mit den elektroakustischen und beleuchtungstechnischen Einrichtungen eine sehr effizient funktionierende Bühnenorganisationseinheit für die unterschiedlichen Nutzungen.

Wettbewerb
Auftraggeber: Stadt Neumarkt i.d.OPf.
06/2003-06/2003

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-UPS
UPS - Realisierungswettbewerb, Konzert- und Kongresszentrum, Uppsala Schweden
Konzert- und Kongresszentrum, Uppsala Schweden

Offener Realisierungswettbewerb - Neubau Stadthalle "Uppsala Concert & Congress"

The eastern part of Uppsala, the „Gerd-quarter“, is separated from the inner city in different ways. The railway marks a visuell and symbolical border between these two quarters. The block-character of the inner city buildings proceeds to row-character. In cause of this, the „Gerd-quarter“ gets an even less urban character and deals even less with it´s state of inner city site. To stop this employment and give the development of urbanism in the „Gerd-quarter“ the innicial ignitian, the development of the station area and the revitalisation of Vaksala torg and the Gerd-block have to take leader function.
The concept of the proposal deals with this problem by setting a significant sign for longdistance perception, for example from the castle or the dome. The golden, nearly 30 meters high cupola of the concert hall is illuminated by a revolving promotion-banner, which informs about the events of the concert & congress center.
The block character of the inner city urban structure is established. Around the central cupola are three bended units with the three functions – foyer, performer space an technique. The administration is located in the existing corner building Vaksala gatan and Salagatan. The facades of the three orthogonal corner buildings are formed out in massive materials – natural stone at the foyer, wooden and steel pannels at the performer unit and the technique unit. The bended facades of these incisions are transparent or translucent.
At each side the structure is interrupted by aincisions, which opens outdoor-areas in front of every entrance as meeting places or room for small events. The main incision contains the main entrance and the administration entrance at the backside of the existing building, which gets a representative glass-steel-facade. The existing trees can be kept. The space in front of the main entrance is connected with Vaksala torg. Salagatan is closed for traffic. This causes the enlargement of Storgatan and Roslagsgatan.
In order to the three units of function, the internal organisation is devided up in public and non public spaces. Each performer hall is connected directly with the main foyer, the performer space, the technique and the kitchen. In case of parallel events, the main foyer can be devided up variable into separate areas with different entrances.
The vertikal development of the building, horizontaly connection of the service units and also the sanitary facilities are located in the partitition wall in the outer circle of the central halls. The form of the banquette hall makes a varity of utilizations possible. The upper concert hall is connected by four public levels. The form and elevation of this hall follows the acoustic and optical necessaries. The upper „skywalk“-levels around the hall – between concert hall and glazing-facade - enable a great panoramic view over the city.

Wettbewerb
Auftraggeber: Uppsala kommun, Schweden
04/2002-06/2002

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten + Frank Kasprusch
Himmelbrand-WIE
WIE - Titel folgt!
WIE

Inhalt folgt!
Himmelbrand-SWS
SWS - Realisierungswettbewerb - Erneuerung Schulanlage, Steinach
Schulanlage, Steinach

Offener Realisierungswettbewerb - Erneuerung Schulanlage Steinach (Sanierung und Erweiterung oder Neubau)

Es wurde eine bauphysikalisch sehr hochwertige und äußerst energieeffiziente Lösung für die Klimatisierung der Klassenräume angestrebt: Jedes Klassenzimmer verfügt über eine Fassadenseite mit großen Fenstern ("transparente") und eine mit Oberlichtbändern ("transluzente"). Transparente Bereiche erhalten feststehende Vollverglasung - hier erfolgt die zusätzliche Belüftung der Klassenräume ausschließlich im Sommer über Zuluftöffnungen, die im Frühjahr geöffnet und im Herbst geschlossen werden. Diese sind zur Kühlung der Zuluft ggf. mit einem Erdkanal kombinierbar. Transluzente Bereiche werden als „Trombewand"-System ausgeführt. Die bestehenden Oberlichtbänder bieten hierfür ideale Voraussetzungen. Über diese Bereiche wird jedes Klassenzimmer während der kälteren Jahreszeiten mit passiv vorgewärmter Luft versorgt.
Die Zuluftversorgung erfolgt über die von der Sonne aufgeheizten Fassadenflächen im Bereich zwischen alter Massiv- und neuer Glasfassade und könnte zur Wirkungssteigerung im Winter bzw. zur Klimatisierung im Sommer ebenfalls an einen Erdkanal angeschlossen werden. Es wird eine vollständige selbsttragende Glasfassade vor die Bestandsfassade gestellt. Dies sichert optimalen Wärmeschutz bei Vermeidung von Kältebrücken, z.B. im Bereich Brüstung-Fenster. Die Gesamtenergiebilanz des Schulhauses 2 wird dadurch ganz erheblich verbessert.
Es wird eine statisch völlig autonome eingeschossige Tragstruktur über die bestehende Sporthalle gestellt. Das Satteldach der Sporthalle wird entfernt, die vorhandene Akustikdecke bleibt bestehen. Die vollständige Entkopplung des Überbaus von der Sporthalle sorgt für optimalen Schallschutz. Die neuen Räume im Überbau können somit mit sehr anspruchsvoller Technik ausgestattet werden (Sprachlabor, Computerraum etc.). Der Überbau erhält eine zweischalige Fassade äquivalent zu Schulhaus 2 aus Profilglas mit transluzenten grünen Bereichen, transparenten Brüstungsbereichen aus klarem Profilglas und transparenten Fensterbereichen mit Klarglas. Sämtliche Bereiche können im Zwischenraum der beiden Schalen mit Rollläden oder Jalousien ausgestattet werden.
Das System der vorgestellten Glasfassade ermöglicht ein völlig neues Erscheinungsbild des Schulhauses, ohne das alte gänzlich aufzulösen (die alte Fassade ist durch die neue Glasfassade hindurch schemenhaft wahrnehmbar). Neuer Anbau, kleine Sporthalle und Schulhaus 2 stellen eine eindeutige Einheit dar, die sich klar gegenüber Schulhaus 1 abhebt. Es entstehen zwei klar gegliederte, in ihrer Architektursprache völlig autarke Komponenten, die in ihrer Stellung im Gesamtensemble aber integral aufeinander eingehen und sich dadurch gegenseitig gestalterisch aufwerten. Der Bruch zwischen neuer und alter Architektur wird bewusst inszeniert.

Wettbewerb
Auftraggeber: Schulgemeinde Steinach, Schweiz
09/2005-10/2005
Bauvolumen: 1.600.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-PLA
PLA - Um- und Ausbau eines Bauernhofes im Oderbruch
Um- und Ausbau eines Bauernhofes im Oderbruch

Platkow-Gusow

Entwicklung - Realisierung
09/2002-03/2003
Bauvolumen: 100.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-FUG
FUG - Innenausbau einer Bar als Kunst-Eventlocation, Berlin
Innenausbau einer Bar als Kunst-Eventlocation, Berlin

Umbau einer Weinhandlung zu einer Bar mit der Möglichkeit Veranstaltungen aus dem Kunstbereich stattfinden zu lassen

Besonderheiten:
Ausbau als Raucher-Bar, besondere Anforderung an die Beleuchtung von Exponaten, Zusammenschaltung mit benachbartem Restaurant in zweiter Ausbaustufe

Entwurf – Realisierung
Auftraggeber: Cafe des Artistes
11/2009
Bauvolumen: 50.000 Euro

Quelle: Text, Fotos, Zeichnungen: himmelbrand architekten
Himmelbrand-AFF
AFF - Titel folgt!
AFF

Inhalt folgt!
Himmelbrand-Burgweg
Burgweg - Titel folgt!
Burgweg

Inhalt folgt!
Himmelbrand-ROS
ROS - Neubau eines Wohngebietes mit 240 WE und 25 GE in Berlin-Französisch Buchholz für bauart Architekten und Ingenieure
Neubau eines Wohngebietes mit 240 WE und 25 GE in Berlin-Französisch Buchholz
für bauart Architekten und Ingenieure


Bauleitung für Teile des Hochbaus,
Bauleitung der gesamten Außenanlagen

Planung - Realisierung
Bauzeit: 01/1997-04/1997
Bauvolumen: 19.000.000 Euro
Bauherr: Universale ISB

Quelle: Text, Fotos: himmelbrand architekten
Himmelbrand-PRO
Prora - Umbau des denkmalgeschützten, ehemaligen KDF-Seebades zu einer Jugendherberge
Umbau des denkmalgeschützten, ehemaligen KDF-Seebades zu einer Jugendherberge
mit 400 Betten Bauleitung und stellvertretende Projektleitung für das Büro RDS Partner,
Prora


Die "längste Jugendherberge der Welt" wurde termingerecht und im Budget mit rund 30 Gewerken hergestellt.
Im Auftrag von RDSP wurde von D.Brand die Oberbauleitung erfolgreich durchgeführt.

Bauzeit: 05/2010-07/2011
Bauvolumen: ca. 16.000.000 Euro
Bauherr: Landkreis Rügen
Planung: RDSP
Bauleitung: D. Brand in Subunternehmung für RDS Partner

Quelle: Text, Fotos: Daniel Brand, himmelbrand architekten
Himmelbrand-LUG
LUG - "Licht und Glas" - Glasbausteine und LEDs als mörtelfreies Stecksystem
"Licht und Glas" - Modularsystem zur Herstellung von selbstleuchtenden Glasbausteinelementen,
Glasbausteine und LEDs als mörtelfreies Stecksystem


Seit 2004 wurde das modulare, selbstleuchtende Glasbausteinsystem von D.Brand entwickelt und unter der Firmierung "Licht und Glas" vertrieben.
Derzeit besteht eine kleine Niederlassung in Berlin (www.leuchtwand.de), desweiteren besteht eine Kooperation mit der Fa. SWS zur industriellen Fertigung.

Quelle: Text, Fotos: Daniel Brand
Himmelbrand-GMB-MO
In unserer eigenen Modellbauwerkstatt mit CNC-Fräs-Tisch bis 50cm x70cm stellen wir für Sie auch auf Wunsch hochwertige Modelle zur Visualisierung Ihres Projekts her (-->hier bspw. Ansicht des Modells für das Projekt GMB).
In unserer eigenen Modellbauwerkstatt mit CNC-Fräs-Tisch bis 50cmx70cm stellen wir für Sie auch auf Wunsch hochwertige Modelle zur Visualisierung Ihres Projekts her.

Quelle: Text, Fotos: Daniel Brand, himmelbrand architekten
Statik

wird derzeit von unseren Partnern ausgeführt!
Haustechnik

wird derzeit von unseren Partnern ausgeführt!
EnEV-Beratung

wird derzeit von unseren Partnern ausgeführt!
Gutachten

wird/werden derzeit von unseren Partnern ausgeführt!
Projektentwicklung

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Projektsteuerung

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Produktentwicklung/-design

Prototypen/-Modellbau

Aktuelles

Seit Januar 2012 bestehen neben der himmelbrand architekten GbR die beiden Partnerbüros
himmelbrand Berlin und himmelbrand Barth als eigenständige Unternehmungen.
Die an uns gerichteten Fragen und Aufgaben sind in der Regel in komplexe Umgebungen eingebettet. Antworten und Lösungen müssen aus diesem Grund meist unter Berücksichtigung sehr vieler unterschiedlicher Blickrichtungen entwickelt werden.

Das Berufsbild des Architekten hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich erweitert. Neben den „klassischen“ Disziplinen ist es heute erforderlich, Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit, Gebäudeautomation und Facility-Management oder Marketing- und Vertriebsaspekte schon von Anfang an in der Planung zu berücksichtigen. Allein der Kriterienkatalog zur Auswahl des richtigen Bauprodukts für das individuelle Bauprojekt ist erheblich angewachsen – früher reichte es beispielsweise einen Mauerwerksziegel aufgrund seiner statischen Tragfähigkeit und seines Preises auszuwählen. Heute stehen darüber hinaus Themen wie Wärmeleitfähigkeit, Recycelbarkeit, Energieeffizienz bei Produktion und Transport, aber auch Marketingwert und anderes mehr bei der Produktwahl verstärkt im Vordergrund.

Moderne Architektur findet in unseren Augen in einem aktuellen gesellschaftlichen, philosophischen und technologischen Kontext statt. Um die Angemessenheit von Gestaltungsentscheidungen in diesem Zusammenhang sicherzustellen, ist die Beherrschung der diversen Disziplinen – sozusagen „des Handwerkszeugs“ – essenziell wichtig.

Als Konsequenz leiten wir für uns daraus ab, schon sehr früh möglichst alle erforderlichen Fach-Disziplinen einzubinden und die Aufgaben möglichst ganzheitlich zu lösen. Unser Büro besteht aus den folgenden fest miteinander verwobenen Abteilungen:

• Projektentwicklung
• Architektur Planung
• Architektur Realisierung
• Innenarchitektur
• Freianlagenplanung
• Statik (derzeit noch als Subunternehmung)
• Haustechnikplanung (derzeit noch als Subunternehmung)
• Gutachten / EnEV-Beratung
• Produktentwicklung
• Möbeldesign
• Prototypenbau
• CNC-Modellbauwerkstatt

Darüber hinaus verfügt unser Büro über ein über die Jahre gewachsenes Netzwerk, in dem weitere Spezialisten wie Bauingenieure, Innenarchitekten, Produktdesigner, Grafiker und Marketingdesigner, bildende Künstler, Visualisierer sowie diverse Sachverständige und Gutachter, individuell der Aufgabe angemessen eingebunden werden.

Um alle die verschiedenen Blickrichtungen bei der Lösungsfindung angemessen zu berücksichtigen und in den Planungs- und Realisierungsablauf einzubinden und darüber hinaus bei der internen und externen Kommunikation möglichst effizient und umfangreich Informationen auszutauschen und zu verarbeiten, haben wir ein Qualitätsmanagement-System entwickelt, das präzise auf unsere Art der interdisziplinären Zusammenarbeit zugeschnitten ist und den Standard der ISO-9001ff erfüllt.
Die Zertifizierung des QM-Systems befindet sich in Vorbereitung.

Als Resultat haben wir nicht nur unterschiedlichste Bauaufgaben erfolgreich geplant und realisiert. Wir haben u.a. aus der Kenntnis von unzureichenden Produktangeboten des Marktes neue Produkte entwickelt, die nicht nur als individuelle Design-Objekte dem jeweiligen Bauprojekt zu Gute kamen, sondern teilweise als Serienprodukte mittlerweile international vertrieben werden.
himmelbrand architekten
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Dipl.-Ing. Gero Himmel - freischaffender Architekt
Dipl.-Ing. Daniel Brand - freischaffender Architekt
Geschäftsadresse:
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